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Die besten indischen Restaurants in Wien

Duftende Currys, knusprige Samosas, Tandoori aus dem Lehmofen und jede Menge vegetarische Küche: Wiens indische Restaurants gehören zu den beliebtesten der Stadt. Diese zehn Lokale kochen die besten Currys Wiens, vom legendären Deewan mit seinem „Zahl, was du willst"-Prinzip bis zur feinen Küche in der Innenstadt. Mit Adresse, Preis und Empfehlung für jeden Anlass.

Mehrere indische Currys in Schälchen mit Reis, Naan, Samosas und frischem Koriander
Aktualisiert: Juli 2026

Unsere Top indischen Restaurants in Wien

1

Der Wiener Deewan

Das wohl bekannteste (pakistanisch-)indische Lokal Wiens beim Servitenviertel funktioniert nach einem einzigartigen Prinzip: „All you can eat - pay as you wish". Man isst so viel man will vom frischen Buffet und zahlt danach, was einem der Besuch wert war. Viel Vegetarisches, große Beliebtheit vor allem bei Studierenden. Montag bis Samstag.

  • Liechtensteinstraße 10, 1090 Wien
  • +43 1 925 11 85
  • Besonderheit All you can eat - pay as you wish
2

Demi Tass

Beliebtes indisches Restaurant in der Prinz-Eugen-Straße auf der Wieden mit authentischen Currys, Tandoori-Gerichten und exotischem Ambiente. Seit Jahren eine der bestbewerteten indischen Adressen der Stadt - gemütlich, gut gewürzt und mit freundlichem Service.

  • Prinz-Eugen-Straße 28, 1040 Wien
  • €€
  • Besonderheit Authentische Currys, langjähriger Favorit
3

Koh-i-Noor

Seit 1986 ein Klassiker mitten in der Innenstadt: Currys, Spezialitäten aus dem Tandoori-Ofen und eine große Auswahl vegetarischer Gerichte. Als eines der ältesten indischen Restaurants Wiens hat sich das Koh-i-Noor über die Jahrzehnte einen treuen Stammgästekreis erkocht.

  • Marc-Aurel-Straße 8, 1010 Wien
  • €€
  • Besonderheit Innenstadt-Klassiker seit 1986
4

Bombay

Das Bombay in der Neubaugasse gilt vielen als einer der besten - und schärfsten - Inder der Stadt. Kräftig gewürzte Currys und Tandoori-Spezialitäten für alle, die es authentisch scharf mögen. Klein, unprätentiös und mit langer Tradition in Neubau.

  • Neubaugasse 75, 1070 Wien
  • +43 1 523 44 50
  • €€
  • Besonderheit Einer der besten und schärfsten Inder
5

Tulsi

Die „Hidden Indian Kitchen" im Alsergrund ist ein sympathisches, etwas versteckt gelegenes Lokal, dessen Team genau weiß, was authentische indische Küche ausmacht. Fein abgeschmeckte Gerichte in gemütlicher Atmosphäre, gerne auch mit Empfehlung des Hauses.

  • Fluchtgasse 1, 1090 Wien
  • +43 1 310 17 77
  • €€
  • Besonderheit Versteckte Küche mit authentischer Würze
6

In-Dish

Zentral bei der Schwarzenbergstraße serviert Chef Sufian Ahmed authentische, halal zubereitete indische Klassiker - von cremigen Currys bis Tandoori Chicken - in modernem Ambiente. Beliebt für die Mittagspause wie fürs Abendessen in der Innenstadt.

  • Schwarzenbergstraße 8, 1010 Wien
  • +43 1 941 28 01
  • €€
  • Besonderheit Halal-indische Klassiker, zentral
7

Om Namo

Im Herzen von Margareten bringt das Om Namo die Vielfalt der nord- und südindischen Küche auf den Tisch, frisch zubereitet mit traditionellen Gewürzen und viel Liebe zum Detail. Neben den Klassikern gibt es auch südindische Spezialitäten wie Dosa.

  • Spengergasse 22, 1050 Wien
  • +43 1 286 09 14
  • €€
  • Besonderheit Nord- & südindische Küche in Margareten
8

Ganesha

Charmant eingerichtetes Lokal in Währing mit indischen Klassikern zu moderaten Preisen und vielen vegetarischen Gerichten. Im Sommer lockt ein schöner Gastgarten, unter der Woche gibt es mittags ein günstiges All-you-can-eat-Buffet.

  • Antonigasse 9, 1180 Wien
  • +43 1 909 22 88
  • €€
  • Besonderheit Indische Klassiker mit Gastgarten
9

Sri Nataraja

In der Neustiftgasse in Neubau darf man den Schärfegrad seiner Gerichte selbst bestimmen - von mild bis feurig. Solide, authentische indische Küche mit vielen vegetarischen und veganen Optionen, freundlich und unkompliziert.

  • Neustiftgasse 50, 1070 Wien
  • €€
  • Besonderheit Schärfegrad selbst wählen
10

Indian Pavilion

Mitten im Naschmarkt gelegen, ist das Indian Pavilion ein kleines, seit Jahrzehnten beliebtes Lokal für unkomplizierte, gut gewürzte indische Küche zwischen den Marktständen. Ideal für die schnelle, warme Mittagspause beim Bummeln über den Markt.

  • Naschmarkt 74-75, 1060 Wien
  • +43 1 587 85 61
  • €€
  • Besonderheit Indisch mitten im Naschmarkt

Die indischen Restaurants im Vergleich

Lokal Bezirk Preisniveau Besonderheit
1Der Wiener Deewan 9. Alsergrund All you can eat - pay as you wish
2Demi Tass 4. Wieden €€ Authentische Currys, langjähriger Favorit
3Koh-i-Noor 1. Innere Stadt €€ Innenstadt-Klassiker seit 1986
4Bombay 7. Neubau €€ Einer der besten und schärfsten Inder
5Tulsi 9. Alsergrund €€ Versteckte Küche mit authentischer Würze
6In-Dish 1. Innere Stadt €€ Halal-indische Klassiker, zentral
7Om Namo 5. Margareten €€ Nord- & südindische Küche in Margareten
8Ganesha 18. Währing €€ Indische Klassiker mit Gastgarten
9Sri Nataraja 7. Neubau €€ Schärfegrad selbst wählen
10Indian Pavilion 6. Mariahilf €€ Indisch mitten im Naschmarkt

Die indischen Restaurants auf einen Blick

Unsere Empfehlungen nach Anlass

Der Klassiker & günstig essen

Ein Muss ist der Wiener Deewan mit seinem einzigartigen „All you can eat - pay as you wish"-Prinzip: satt essen und selbst entscheiden, was man zahlt. Günstig schlemmt man auch beim werktäglichen Mittagsbuffet im Ganesha in Währing und beim unkomplizierten Indian Pavilion mitten im Naschmarkt. Drei Adressen für gutes indisches Essen ohne großes Budget.

Authentisch & fein

Für den gepflegten Abend lohnen das langjährig top bewertete Demi Tass auf der Wieden, der Innenstadt-Klassiker Koh-i-Noor (seit 1986) und das zentrale In-Dish mit halal zubereiteten Klassikern. Alle drei stehen für sorgfältig gewürzte Currys und Tandoori-Gerichte in gemütlichem bis gehobenem Rahmen.

Scharf & würzig

Wer die Schärfe liebt, ist im Bombay in der Neubaugasse richtig, das als einer der schärfsten Inder der Stadt gilt. Im Sri Nataraja ganz in der Nähe bestimmt man den Schärfegrad selbst - von mild bis feurig. Kräftige Gewürze und viel Aroma sind hier garantiert.

Vegetarisch & entspannt

Die indische Küche ist ein Paradies für Vegetarier: Im Om Namo in Margareten gibt es nord- und südindische Spezialitäten wie Dosa, das versteckte Tulsi im Alsergrund überzeugt mit fein abgeschmeckten Gerichten, und im Sri Nataraja stehen viele vegetarische und vegane Optionen auf der Karte.

Häufige Fragen zu indischem Essen in Wien

Wo gibt es die besten indischen Restaurants in Wien?

Zu den beliebtesten zählen der Wiener Deewan mit seinem „pay as you wish"-Buffet, das Demi Tass auf der Wieden und der Innenstadt-Klassiker Koh-i-Noor. Ebenfalls top: das würzige Bombay in Neubau, das zentrale In-Dish und das versteckte Tulsi im Alsergrund.

Was ist das Besondere am Wiener Deewan?

Der Wiener Deewan im Alsergrund funktioniert nach dem Prinzip „All you can eat - pay as you wish": Man isst so viel man möchte vom Buffet mit frischer pakistanisch-indischer Küche und zahlt anschließend selbst den Preis, der einem der Besuch wert ist. Das macht ihn besonders bei Studierenden beliebt.

Wo isst man in Wien günstig indisch?

Günstig wird man beim Wiener Deewan (zahl, was du willst), beim werktäglichen Mittagsbuffet im Ganesha in Währing und beim Indian Pavilion mitten im Naschmarkt satt. Viele indische Lokale bieten außerdem preiswerte Mittagsmenüs an.

Wo gibt es vegetarisches und veganes indisches Essen in Wien?

Die indische Küche ist besonders vegetarierfreundlich. Eine große Auswahl fleischloser Gerichte bieten das Om Namo mit nord- und südindischen Spezialitäten, das Sri Nataraja mit vielen veganen Optionen sowie das Ganesha. Auch beim Deewan-Buffet ist stets viel Vegetarisches dabei.

Welches indische Restaurant in Wien ist am schärfsten?

Als besonders scharf gilt das Bombay in der Neubaugasse, das seine Currys kräftig würzt. Wer die Schärfe lieber selbst dosiert, ist im nahen Sri Nataraja gut aufgehoben, wo man den Schärfegrad jedes Gerichts selbst wählen kann.

Was kostet indisch essen in Wien?

Ein Hauptgericht kostet in den guten indischen Lokalen meist rund 10 bis 16 €. Deutlich günstiger sind Mittagsbuffets und der Wiener Deewan, wo man den Preis selbst bestimmt. Getränke wie Mango-Lassi oder Chai kommen mit ein paar Euro dazu.